Baustelle: Vollsperrung auf B173 bei Lichtenstein

Fahrbahnerneuerung auf B173 nördlich von Lichtenstein

Lichtenstein

Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr mitteilt, beginnen ab 1. September die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung auf der B 173 zwischen der S 255/ Zufahrt St. Egidien und der S 256/ Zufahrt zur "Miniwelt Lichtenstein".

Fahrbahnerneuerung

Auf einer Länge von knapp zwei Kilometern werden die Asphaltdeckschichten in einer Stärke von zwölf Zentimetern vollständig erneuert. Auch die Bankette, Fahrbahnmarkierungen und Beschilderungen werden im Zuge der Maßnahme modernisiert.

Weitere Baumaßnahmen

Zusätzlich sind Instandsetzungsarbeiten an mehreren Brückenbauwerken vorgesehen. Dazu zählen die Übergangskonstruktionen der Talbrücke über den Rödlitzbach, die Bahnbrücke sowie die Brücke über eine kommunale Straße.

Bauarbeiten dauern zirka 2 Monate

Die Bauarbeiten im Auftrag der Niederlassung in Plauen des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr sollen voraussichtlich bis Ende Oktober abgeschlossen sein.

Umleitung

Die Baumaßnahme erfolgt unter Vollsperrung der B 173. Der Verkehr wir über die Staatsstraße S 255 bis Hohnstein-Ernstthal, weiter über die B 180 nach Oberlungwitz und dann über die B 173 zurückgeführt.

Einschränkungen

Sowohl die Einmündungen der S 255 als auch Einmündung der S 256 können mit Einschränkungen genutzt werden. In den Herbstferien vom 6. bis 17. Oktober ist geplant, die Einmündungen der S 255 instand zu setzen. Die Kreuzung der B 173 mit der S 255 ist dann in beiden Richtungen nur für die Strecke Zwickau - St. Egidien möglich.

Bauabschnitt 2 und 3 für 2026 geplant

Die aktuellen Bauarbeiten sind Teil einer Gesamtmaßnahme zur Fahrbahnerneuerung der B 173 nördlich von Lichtenstein. Auf einer Strecke von insgesamt 7,5 Kilometern wird die Sanierung in drei Bauabschnitten umgesetzt. Die beiden weiteren Bauabschnitte zwischen Mülsen und der Einmündung S 255 sind für das Jahr 2026 vorgesehen.

Über 1 Millionen Baukosten

Die Baukosten für diesen Bauabschnitt belaufen sich auf rund 1,35 Millionen Euro. Diese werden aus dem Haushalt der Bundesrepublik Deutschland finanziert.

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