BSV Zwickau startet Rückrunde: Heimserie gegen Metzingen im Blick

Trainer Schmidt setzt auf Stabilität im Kader und die Rückkehr verletzter Spielerinnen

Zwickau

In der Bundesligasaison 2025/26 hat das Frauenteam des BSV Sachsen Zwickau bisher zehn Spiele absolviert. Am Mittwoch gab es die Auswärtsbegegnung beim Spitzenreiter Borussia Dortmund. Das Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Es sind damit die Hälfte der Hauptrundenpartien bestritten.

Ausgeglichene Heimbilanz

Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen (115:113 Tore) ist die Heimbilanz derzeit ausgeglichen. Die vier Spiele in der Sparkassen-Arena haben einen guten Schnitt von ungefähr 1700 pro Partie. Damit liegt der BSV auf den 3. Platz der Zuschauertabelle. „Wir haben die schweren Brocken zu Hause weg in der ersten Halbserie. Mit der aktuellen Runde können wir zufrieden sein. Wir hätten aber gern zwei Punkte mehr“, sagte BSV Co-Trainer Dietmar Schmidt.

Rückrunde mit Heimvorteil

In der Rückrunde können die Zwickauerinnen noch sechsmal zu Hause spielen. Die Gegner sind: TuS Metzingen, HSG Bensheim/Auerbach, Buxtehuder SV, VfL Oldenburg, Sport-Union Neckarsulm und das Nachholspiel gegen Borussia Dortmund aus der ersten Halbserie. Im ersten Rückspiel trifft der BSV am 24. Januar auf den TuS Metzingen (18 Uhr). Gegen die Pink-Ladys gab es von den BSV-Mädels in den vergangenen Jahren gute Heimresultate. Dem knappen 26:25 (7. 1. 23) folgten klare Ergebnisse von 27:23 und zuletzt 28:22 in Zwickau.

Auftakt gegen TuS Metzingen

„Metzingen ist eine Mannschaft, die vom Kader sehr gut aufgestellt ist. Ich denke, dass wir uns in letzter Zeit stabilisiert haben. Für uns ist klar, dass wir das Spiel gewinnen wollen und müssen“, sagte Schmidt. Die Schweizerin Charlotte Kähr, die sich im Heimspiel gegen Göppingen (25:23) schwer verletzte, trainiert noch nicht wieder. „Ich rechne in der nächsten Woche mit ihr“, ergänzte Schmidt.

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