Die wahrscheinlich letzte Ausstellung endet mit besonderer Musik: Lichtenstein in Klein ist Teil der Weihnachtsausstellung

Am Sonntag, den 18. Januar, findet die Abschlussveranstaltung statt.

Lichtenstein

Es ist wahrscheinlich die letzte Sonderausstellung, die aktuell noch im Kultur.Palais.Lichtenstein gezeigt wird. Denn wie es mit der Einrichtung in Zukunft weitergeht, ist aufgrund der für die Stadt Lichtenstein kaum noch zu stemmenden hohen Betriebskosten derzeit unklar.

Ein Stück Lichtenstein in Klein

Am Sonntag, den 18. Januar, findet die Abschlussveranstaltung statt. Dann ist die Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Liebgewonnene Weihnachtsschätze - Geschnitzt, gebastelt, modelliert, geerbt, gekauft und eingetauscht“ zum letzten Mal zu sehen. Sie präsentiert zahlreiche Exponate von Lichtensteiner Leihgebern, die klassische, aber ungewöhnliche kleine Schätze zur Verfügung gestellt haben. Pyramiden, Nussknacker, Engel und Weihnachtsberge gehören dazu, aber beispielsweise auch eine Miniatur, die den winterlichen Lichtensteiner Altmarkt mit Pyramide zeigt. Etwas Besonderes ist auch die Aktion, bei der für ausrangierte Weihnachtsgegenstände ein neues Zuhause gesucht wird.

Konzert mit dem Duo Leuschner

Außerdem gibt es am Sonntag musikalische und kulinarische Abwechslung. Ab 14 Uhr gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen von den Feinkostexperten „Harfesigg“ aus Lugau. Um 14:30 Uhr verwandelt sich das Foyer in eine Klangwelt voller Überraschungen. Das Duo Danny und Toni Leuschner präsentiert ein klassisches Konzert, das Bach, Tango und erzgebirgische Folklore auf ungewöhnliche Weise verbindet.

Verschiedene Instrumente und Stile

Neben dem Akkordeon erklingen auch Bandoneon und Blasharmonika, begleitet von unterhaltsamen Anekdoten und einer lebendigen Moderation. Das Programm verspricht eine Reise durch Epochen und Stile. Karten können im Vorverkauf (Erwachsene: 10 Euro; Schüler: 5 Euro) im Kultur.Palais.Lichtenstein (Mittwoch bis Freitag: 11 bis 16 Uhr und Samstag/Sonntag 13 bis 16 Uhr) und an der Tageskasse (12 Euro) gekauft werden.

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