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Zwischen klinischem Weiß und großen Lebensfragen: Warum das Theater Plauen-Zwickau Goethes Klassiker jetzt ganz neu erzählt.
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Bei der Einführung in das Schauspiel „Urfaust“von Johann Wolfgang Goethe: (v. l.) Bühnen- und Kostümbildnerin Lara Belén Jackel, Regisseurin Nora Bussenius und Regieassistent Urs Humpenöder. Bild: Ludmila Thiele -
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Mehr als nur Projektionsfläche: Kristin Heil als Gretchen, eine autarke Figur zwischen Sehnsucht und gesellschaftlicher Norm. Foto: © André Leischner -
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Mehr als nur Projektionsfläche: Kristin Heil als Gretchen, eine autarke Figur zwischen Sehnsucht und gesellschaftlicher Norm. Foto: © André Leischner -
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Ute Menzel, Kristin Heil Foto: Foto: © André Leischner Foto: © André Leischner -
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Mehr als nur Projektionsfläche: Kristin Heil als Gretchen, eine autarke Figur zwischen Sehnsucht und gesellschaftlicher Norm. Foto: © André Leischner
Zwickau
