Wenn Radsport auf Volksfest-Feeling trifft: Organisatoren in Mülsen ziehen positives Fazit

31. Radlersonntag sorgt für positive Resonanz

Mülsen

Beim 31. Radlersonntag im Mülsengrund ist eine ganze Menge los gewesen. Das Event ermöglicht auf 18 Kilometern ein autofreies Radeln durch Mülsen, Schlunzig und Dennheritz.

Die Veranstaltung bietet Volksfest-Feeling, Live-Musik, Action und Familienprogramme.

Gefühlter Teilnehmerrekord

Die Resonanz war enorm. „Wir gehen immer von rund 10.000 Besuchern aus“, sagt David Bauer, Hauptamtsleiter der Gemeinde Mülsen: „Diesmal sind es auch aufgrund des schönen Wetters, sicher ein paar Beine mehr, die in die Pedale treten. Es fühlt sich zumindest an, wie ein neuer Teilnehmerrekord.“

Neuerungen und Besonderheiten

Das Besondere: „Wir hatten diesmal einige Neuerungen, darunter eine Stuntshow. Gerade im Ortsteil Thurm gibt es für die Kinder einige neue Attraktionen, wie die Sommerrodelbahn und Tigerenten-Rodeo.“

Zusammenarbeit rundet Veranstaltung ab

Ansonsten haben die Mülsener auf Altbewährtes gesetzt – so waren unter anderem auch die Vereine wieder mit eingebunden, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgen und auch das kulturelle Rahmen-Programm bereichern.

Man arbeite gut und eng mit den Vereinen zusammen, die das ganze Event maßgeblich mit gestalten.

Wettbewerb auf zwei Rädern

Zum Radler-Sonntag gehörte auch sportlicher Wettbewerb. Dem hat sich auch Florian Löffler aus Oberrothenbach gestellt. „Es ging darum, mit einem Zwift-Bike einen Kilometer auf Zeit zu fahren“, erklärt der 28-jährige. Mülsen ist eine Radfahr-Region.

Das Radwegenetz in Mülsen versuche man, so David Bauer, steig weiter auszubauen und zu verbessern: „Um für den Radverkehr die entsprechende Infrastruktur herzustellen.“

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