BLICK.de stellt auch in diesem Jahr wieder die Menschen vor, die etwas Besonderes in den vergangenen zwölf Monaten geleistet und erwirkt haben. Es ist ein Firmenjubiläum, das heutzutage Seltenheitswert hat: Am 2. März 1902, vor 120 Jahren, eröffnete Karl Meise sein gleichnamiges Optiker-Geschäft auf der Königstraße in Chemnitz. Heute, an fast derselben Stelle - auf der Straße der Nationen 36 - sorgen Inhaberin Carolin Kaubisch und ihr sechsköpfiges Team täglich für gutes Sehen.

 

Familienbetrieb in dritter Generation

Die 34-Jährige ist in die Fußstapfen ihrer Eltern Susanne und Andreas Kaubisch getreten, die wiederum das Geschäft von ihren Großeltern Ingeborg und Karlheinz Kaubisch im Jahr 1957 übernommen haben. "Wir sind ein absoluter Familienbetrieb und auch viele unserer Kunden kommen schon über Generationen hinweg zu uns", erzählt Carolin Kaubisch. Der Optiker, der innerhalb der City seit 1902 mehrmals umzog, hat die Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre, der DDR und der Wendezeit überstanden.

 

"Alles, was man in der Optik machen kann, machen wir"

Optiker Meise liebt nicht nur die aktuellen Brillentrends. "Alles, was man in der Optik machen kann, machen wir", fasst es Inhaberin Carolin Kaubisch kurz und knackig zusammen. Brillen für jedes Alter und jede Stärke sind genauso zu haben wie Spezialanfertigungen für Sportler. Optiker Meise versorgt zum Beispiel seit Jahren den Leichtathletikclub Chemnitz oder auch Olympiasieger mit Sehhilfen. Ein kompetenter Partner ist der Optiker zudem im Bereich der Kontaktlinsen. Spezielle Linsen für Kinder, Sehbehinderte oder den Bedarf nach einer Operation werden von Carolin Kaubisch und ihrem Team professionell zusammengestellt.

 

Kooperation mit dem SFZ Chemnitz

Durch eine Kooperation mit dem SFZ Chemnitz ist Optiker Meise auch einer der wenigen in der Stadt, die vergrößernde Sehhilfen für sehbehinderte Menschen anbieten.