Werdau. Ein großer Teil der Teilnehmer am IFA-Oldtimertreffen, welches aufgrund einer Großbaustelle im Stadtzentrum und der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, verzichten auf eine Rückerstattung der Teilnehmergebühr. Über die Entwicklung hat die Stadtverwaltung in Werdau informiert. "Die Mitarbeiter kontaktierten alle angemeldeten Teilnehmer, um ihnen ihre Teilnahmegebühr zu erstatten. Mit großer Freude nahmen sie zur Kenntnis, dass eine große Zahl an Teilnehmern auf die Erstattung zugunsten des Museums verzichtet", teilt Pressesprecherin Anja Kurze, die im Rathaus die Aufgaben von André Kleber übernahm, mit.

Gelder garantieren ein Fortbestehen des IFA-Oldtimertreffens

Sie informiert bereits über erste Ideen zur Verwendung der Spenden: "Die Gelder sollen dem Museum zu Gute kommen, um in den nächsten Jahren das Fortbestehen des IFA-Oldtimertreffens für Nutzfahrzeuge zu garantieren. Die Mitarbeiter des Museums um Museumsleiter Markus Döscher danken allen Spendern herzlich und versprechen, in den folgenden Jahren die Tradition fortzuführen und freuen sich, die Teilnehmer wieder in Werdau begrüßen zu dürfen." Im Hintergrund wird im Rathaus und im Museum bereits an Ideen für die künftige Gestaltung der traditionsreichen Veranstaltung gefeilt - mit mehr als 500 Teilnehmern und mehr als 10.000 Besuchern.

Alle Teilnehmer, die noch keine Rückmeldung an das Museum geschickt haben, sollen dies tun, um entweder die Gebühren erstattet zu bekommen oder als Spende verbuchen zu können. Teilnehmer, die bisher kein Schreiben erhalten haben, können sich unter der Rufnummer 03761 75031 im Museum melden.