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CFC mit Energie, aber ohne Zickert gegen Cottbus

Fussball Volles Programm für den CFC in der Regionalliga

Im Training bleibt Daniel Berlinski derzeit gar keine Zeit, um neue Dinge einzustudieren oder gar die Intensität der Einheiten zu erhöhen. Denn der Chemnitzer FC absolviert in der Fußball-Regionalliga im Oktober so genannte englische Wochen. Das bedeutet, dass nicht nur am Wochenende, sondern auch mittwochs gespielt wird.

Regeneration steht im Fokus

"Wichtig ist deshalb, zwischen den Spielen ordentlich zu regenerieren", erklärte der CFC-Chefcoach. Am morgigen Mittwoch bekommen es die Himmelblauen mit dem FC Energie Cottbus und damit mit dem nächsten dicken Brett zu tun. Der Anpfiff ertönt 19 Uhr im Stadion an der Gellertstraße, Karten für das Ostderby gibt es über den CFC-Onlineshop.

Energie-Coach scoutet gegen Lok

Energie-Chefcoach Claus-Dieter Wollitz war gleich mit drei Gefolgsleuten angerückt, um den jüngsten Heimspielauftritt des CFC gegen Lok Leipzig (2:3) im Stadion An der Gellerstraße vor Ort zu verfolgen. Am vergangenen Wochenende gewannen beide Mannschaften ihre Spiele. Cottbus ließ sich zu Hause vom ZFC Meuselwitz beim 3:0-Sieg nicht überraschen. Der ZFC wird übrigens ab sofort von David Berger trainiert, der einst auch die sportliche Verantwortung beim CFC trug. Der Chemnitzer FC hat sich unterdessen beim FSV Optik Rathenow zu einem 2:1 (1:1) Arbeitssieg gekämpft. "Ich bin natürlich überglücklich, dass wir gewonnen haben. Doch wir haben kein gutes Spiel gemacht. Diesem Fakt müssen wir uns stellen", sagte Berlinski.

Ersatzkapitän fällt die nächsten Spiele aus

Während der Partie mussten die Himmelblauen allerdings einen Rückschlag hinnehmen. Denn nach einer reichlichen Viertelstunde ging Kapitän Robert Zickert verletzt vom Platz. Der Innenverteidiger zog sich beim 2:1-Auswärtssieg des CFC beim FSV Optik Rathenow (16. Oktober 2021) einen Riss des vorderen Außenbandes sowie einen Anriss des hinteren Außenbandes im rechten Sprunggelenk zu. Das ergaben tiefergehende Untersuchungen in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz am Montagnachmittag.

"Da der Knöchel am Montag noch sehr geschwollen war, bin ich froh, dass es nichts Schlimmeres ist. Mein Ziel ist es schnellstmöglich wieder fit zu werden und schon bald wieder auf dem Platz stehen zu können", so Robert Zickert nach der Diagnose am Montagabend.