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Per Drohne auf Erkundungstour durch Gelenaus Schule

Präsentation Freie Schule "Erzgebirgsblick" liefert potenziellen Schülern interessante Einblicke

Gelenau. 

Gelenau. Mit einem besonderen Video präsentiert sich die Freie Schule "Erzgebirgsblick" Gelenau ab Freitag der Öffentlichkeit. "Das ist quasi ein Ersatz für den Abend der offenen Tür", erklärt Sven Herrmann vom Trägerverein, der interessierten Kindern und Eltern trotz der abgesagten Veranstaltung einen Blick ins Innere der Schule ermöglichen will.

Wer auf der Homepage der Schule auf den Video-Link klickt, wird die Klassenzimmer auf eine spektakuläre Weise erleben, denn gedreht wurde gemeinsam mit einem Experten aus Dresden und seiner Drohne.

Außergewöhnliche AGs im Angebot

Per Rundflug werden Betrachter mitgenommen auf Tour durch die verschiedenen Bereiche der Schule. "Wahnsinn, was mit moderner Technik alles möglich ist. Das ist mal ein ganz anderer Blickwinkel", zeigt sich sogar Herrmann selbst überrascht von den Dreharbeiten. Bei denen kam es aber nicht nur auf die Technik an, sondern natürlich auch auf den menschlichen Aspekt.

Deshalb zeigt und erläutert ein Neuntklässler, wie der Schulalltag in Gelenau aussieht - von kreativen Lehrern über die Verwendung von Virtual-Reality-Brillen und insgesamt 220 Notebooks bis hin zu den interessanten Arbeitsgemeinschaften. Neben einer Schulband und Sportarten wie Floorball, Fußball und Tennis gehört dazu auch die Zweitakt-AG, die sich zum Beispiel dem Motor des Trabants widmet.

 

Künftig soll zweigleisig gefahren werden

Aktuell besuchen 223 Schüler die Lehreinrichtung in Gelenau, die auch aus umliegenden Orten wie Amtsberg, Venusberg, Thum oder Herold kommen. Laut Sven Herrmann soll die Schülerzahl wachsen, denn in allen neuen Klassenstufen sollen künftig zwei Klassen gebildet werden.

Wer dabei sein will, kann sich nun per Video einen Eindruck von der Schule verschaffen. Anmeldeunterlagen können laut Herrmann vom 11. bis 28. Februar abgegeben werden. "Bis spätestens 2. März bekommen die Eltern dann Bescheid", so der Verantwortliche vom Trägerverein.

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