Corona- und Grippediagnostik im Kreiskrankenhaus Freiberg

Angebot Neue Anlaufstelle für Verdachtsfälle

Freiberg. 

Freiberg. Seit Mittwoch, den 25. März, bietet das Kreiskrankenhaus Freiberg eine ambulante Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle an, wie das Landratsamt Mittelsachsen mitteilt. In der Fieberambulanz können sich jene Patienten auf das Coronavirus testen lassen, die eine entsprechende Symptomatik gemäß der Richtlinien des Robert-Koch-Institutes aufweisen. Das sind aktuell: akute respiratorische Symptomatik, wie Husten, Fieber, etc. und Kontakt zu Corona-positiv getestetem Patient bzw. zur Risikogruppe.

Immer den roten Pfeilen nach

Der Zugang ist gesondert ausgeschildert. Es wird gebeten, den roten Pfeilen zu folgen. Die Fieberambulanz ist während der Öffnungszeiten unter der Telefonnummer 03731/77-1923 zu erreichen. Die Ambulanz ist täglich von 9 bis 16 Uhr, auch am Wochenende, geöffnet. Patienten werden gebeten die Krankenversicherungskarte bereitzuhalten.

Getrennt von der sonstigen Notfallversorgung können über die Fieberambulanz auch Patienten versorgt werden, die einer stationären Aufnahme bedürfen und die unter einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Als begründete Verdachtsfälle gelten Personen, die maximal 14 Tage vor Symptombeginn Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten und akute Atemwegserkrankungen aufweisen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.kkh-freiberg.com/gut-zu-wissen/corona-news/ . Über die Ambulanz in Mittweida wird in den nächsten Tagen informiert.