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Der neue Hort in Burgstädt nimmt Gestalt an

Projekt Container dienen als Interimslösung

Burgstädt. 

Burgstädt. Ein wichtiges Projekt nimmt in Burgstädt Formen an: der Container-Hort an der Chemnitzer Straße. Dieser wurde am Donnerstag öffentlich präsentiert. Ein Burgstädter Bauunternehmen hat im Auftrag der Stadt eine Hort-Unterkunft für bis zu 80 Plätze errichtet. Ab 13. August sollten hier Kinder des Hortes "Traumland" betreut werden.

Sobald das Wetter mitspielt, kann der Roll-Rasen verlegt werden

Doch die Hitze der vergangenen Wochen hat diesen Termin nicht zugelassen. "Die Einrichtung darf erst übergeben werden, wenn das Außengelände einen begehbaren Rasen besitzt", sagte Burgstädts Bürgermeister Lars Naumann zur Begründung. Derzeit besteht keine Möglichkeit, den vorgesehenen Roll-Rasen zu verlegen. Hersteller und die Baufirma stehen bereit, damit bei geeigneter Witterung sofort mit dem Verlegen begonnen werden kann. Bis dahin schafft der Träger - der Verein Muldentaler Jugendhäuser - eine Übergangslösung in seinen beiden Hort-Einrichtungen "Traumland" und "Regenbogen".

Wenn die Stadt rechtzeitig den über zwei Millionen Euro teuren Neubau realisiert hätte, wäre diese Interimslösung allerdings gar nicht erst notwendig geworden. Doch sowohl Finanzierung als auch Standort sind noch immer ungeklärt. Ende August könnte der Stadtrat eine Entscheidung zum Standort treffen. Fördermittel stehen noch keine in Aussicht.



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