Für eine wirtschaftlich starke Stadt

Initiative Erster Freiberger Wirtschaftsstammtisch

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Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger wirbt für eine starke Wirtschaft in der Stadt. Foto: Wieland Josch

Freiberg. Vielfältig sind die Herausforderungen, vor denen die Universitätsstadt Freiberg auch künftig steht. Ob die konstant hohen Geburtenzahlen oder der Sanierungsbedarf bei der Infrastruktur, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Seit seiner Gründung ist der treibende Motor Freibergs eine gesunde und kraftvolle Wirtschaft. Damit dies so bleibt, die Bedingungen für bereits angesiedelte Unternehmen günstig sind und zudem weitere Firmen angezogen werden, hat Oberbürgermeister Sven Krüger gemeinsam mit dem Ressort Wirtschaftsförderung der Stadt Freiberg den ersten Wirtschaftsstammtisch ins Leben gerufen. "Dabei wollen wir ins direkte Gespräch kommen", erläutert Krüger. "In loser Folge soll es künftig eine Fortsetzung geben."

Bei seinen einleitenden Worten vergangene Woche im Konferenzraum des Kornhauses stellte Krüger gegenüber zahlreichen Anwesenden die Standortvorteile Freibergs in den Mittelpunkt, indem er auf die Bevölkerungsentwicklung ebenso einging wie auf die verwirklichten und geplanten Vorhaben der Stadt. Etwa, dass die Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg nun wieder im Besitz Freibergs ist, man mit zahlreichen Straßenbaumaßnahmen für eine verbesserte Verkehrssituation sorge, mit neuen Kindertagesstätten und Schulen in die Zukunft investiere und neue Wege bei Kultur und Tourismus beschreite.

All dies und noch mehr spreche für die zunehmende Attraktivität Freibergs. Auch die Tatsache, dass hier ein Zentrum der Halbleiterelektronik gewachsen sei, ist ein Pluspunkt.