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Hoher Besuch aus Australien

Rennsport Berühmte Söhne mischen mit

Die weiteste Anreise zu den ADAC GT Masters und zu den Rennen der ADAC Formel 4 auf dem Sachsenring hatte Andrew Papadopoulos, Präsident des australischen Motorsportverbandes. Er kam gemeinsam mit Michael Smith, General Manager Motorsport. Die beiden Australier informierten sich über das ADAC GT Masters und über die Struktur des deutschen Motorsports. Die beiden Australier verfolgten auch die ADAC Formel 4, in der ihr Landsmann Joey Mawson (19) um den Titel kämpft. Der Meisterschaftsdritte gewann das Sonntagsrennen und feierte damit seinen dritten Saisonsieg. Große Freude bei den Gästen, die den deutschen Motorsport und den Sachsenring als sehr beeindruckend empfanden.

Berühmte Söhne - Mick Schumacher - fand schon bei Trainingsfahrten vor drei Wochen seine Liebe für die sächsische Strecke - so, wie es seinem berühmten Vater erging. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister fuhr nach seiner erfolgreichen Karriere in der Automobil-Königsklasse mehrfach mit einer Honda in der Internationalen deutschen Motorrad-Meisterschaft auf dem Sachsenring. Der sehr zurückhaltende 16-jährige Sohn des Weltmeisters holte sich mit Rang fünf nach seinem Sieg in Oschersleben sein bestes Ergebnis ab. "Schönes Rennen und tolle Atmosphäre auf dem Sachsenring", so der Rookie.

In dieser Formel 4, einer neuen deutschen Automobilserie für den Nachwuchs-Rennsport, starteten auf dem Sachsenring weitere Söhne berühmter Väter: Dabei Harrison Newey, Sohn von Formel-1-Designer Adrian Newey, der schon Sebastian Vettels Auto baute und Johan Cecotto, der Filius von Motorrad-Weltmeister Johnny Cecotto (Venezuela).