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Kunst am Wasser findet zum 15. Mal statt

Symposium Vier Künstlern über die Schulter schauen

Noch bis zum 31. Juli findet das Holzbildhauersymposium "Kunst am Wasser", was bereits seit 15 Jahren jährlich an der Bootsanlegestelle Lauenhain veranstaltet wird, statt. Insgesamt wurden 21 Bewerbungen von Künstlern aus ganz Deutschland, aber auch aus Dänemark gesichtet und ausgewertet. Neben Susann Seidel vom ZWA Hainichen, setzt sich die Jury aus Thomas Caro (Geschäftsführer Zweckverband Kriebsteintalsperre), Olaf Hanemann (Geschäftsführer Mittelsächsischer Kultursommer) und Enrico Kletke (freiberuflicher Holzbildhauer) zusammen. Die Künstler hatten tolle Ideen zum diesjährigen Motto "Verweile" und die Jury entschied sich für die Werke von Tim Weigelt aus Jena mit "Bankboot", Burkhard Uliczka aus Celle mit "Höre auf die Natur", Bernd Fuchs aus Berlin mit "Fisch III" und Silvio Ukat aus Glauchau mit seinem Werk "Bank". Über die zukünftigen Standorte wird im Rahmen des Symposiums in Absprache mit den Künstlern entschieden. Die vier neuen Kunstwerke werden danach ebenfalls Teil des Kunstwanderweges, der rund um die Talsperre Kriebstein führt. Dieser ist mittlerweile von fast 50 Skulpturen, Installationen und Kunstwerken gesäumt und lädt ein, erkundet zu werden.