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Limbach etwas zurückgeben

Bewegungslandschaft FSV möchte etwas für alle Stadionnutzer bieten

Aktuell tut sich wieder einmal viel im Waldstadion: Interessenten können schon deutlich erkennen, dass der Weg zum künftigen Leichtathletikstadion ganz langsam zu Ende geht. Damit soll aber noch nicht Schluss sein: Der Vorstand des FSV Limbach-Oberfrohna möchte langfristig auch das jetzige Trainingsgelände vor dem Kunstrasenplatz umgestalten. Dabei soll trotzdem der Freizeitfußball nicht etwa verdrängt werden: "Hier wird ja wirklich alters- und auch vereinsübergreifend gespielt, und das wollen wir unbedingt erhalten", erklärte René Schwabe. Die jetzige Fläche wird nur künftig geteilt, der Bolzplatz von einem Zaun umfriedet sein: "Damit wollen wir zum einen sichern, dass keine Bälle auf die Straße rollen; zum anderen wollen wir die Nutzer der angrenzenden Bewegungslandschaft schützen." Denn dies ist der große Plan, der auch auf den stellvertretenden Vereinspräsident zurück geht: "Vor ungefähr drei Jahren habe ich mir erstmals Gedanken gemacht, was man für all die Familienmitglieder tun kann, die ihre aktiven Spieler stets so treu zum Fußball begleiten." Dabei entstand der Plan für ein Areal mit Geräten zur Stärkung der Muskelkraft, wie man es in anderen Ländern schon öfter finden kann: "Der Lions Club hat unsere Idee von Anfang an mitgetragen und uns bereits finanziell unterstützt. Auch die Stadt möchte sich mit 10.000 Euro beteiligen. Los geht es mit dem Bau allerdings erst, wenn die Fördermittel für das Projekt bewilligt sind: "Wir als Verein haben so viele Gründe, dankbar zu sein. Mit dieser Umgestaltung wollen wir allen Limbachern etwas zurück geben."