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Mittelsächsische Kommunen engagieren sich gemeinsam für Kulturhauptstadt-Titel

Initiative Niederwiesa, Frankenberg und Hainichen als Unterstützung im Chemnitzer Umland

Hainichen. 

Hainichen. Die Orte Niederwiesa, Frankenberg und Hainichen haben mindestens eine große Gemeinsamkeit: Sie liegen alle drei an der Trasse Chemnitz - Hainichen der City-Bahn Chemnitz.

 

 

Ideen sollen weiter konkretisiert werden

Und sinnbildlich genau an diesem gemeinsamen Strang wollen die mittelsächsischen Kommunen ziehen, wenn es um das Thema Europäische Kulturhauptstadt 2025 geht. Dies wurde bei einer Zusammenkunft mehrerer Vertreter der genannten Orte im Neorokokosaal des "Goldenen Löwen" Hainichen in der vergangenen Woche nachdrücklich unterstrichen.

Niederwiesas Bürgermeister Raik Schubert (Bürgerinitiative Niederwiesa), Hainichens Stadtoberhaupt Dieter Greysinger (SPD) sowie die Bildungsmanagerin der Stadt Frankenberg, Sandra Saborowski, diskutierten gemeinsam mit Angelika Fischer, der Leiterin des Gellert-Museums Hainichen, Hainichens Kulturamtsleiterin Evelyn Geisler sowie mit Cornelia Morgenstern und Karin Brandt aus der Stadtverwaltung Hainichen darüber, welche gemeinsamen Aktionen es in nächster Zeit geben könnte.

Die Schauweberei in Braunsdorf spielt bei den Überlegungen für Niederwiesa eine wichtige Rolle. "Hier wollen wir uns das nächste Mal treffen, um die Ideenansätze des Treffens weiter zu konkretisieren", so Greysinger. Auf Bestehendes könne aufgebaut werden, wie das Schloss Lichtenwalde, das Frankenberger Landesgartenschaugelände mit dem neuen Erlebnismuseum ZeitWerkStadt, Hainichen mit dem Gellert-Museum und viele landschaftliche Reize.



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