Neue Kunst am Wasser

Veranstaltung Werke für den Wanderweg an der Talsperre Kriebstein werden erneuert

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Katja Jaroschewski (hier mit Künstlerkollegen) war vor fünf Jahren zum ersten Mal bei "Kunst am Wasser" dabei. Foto: Ulli Schubert

Kriebstein. Bereits zum 17. Mal findet die vom Mittelsächsischen Kultursommer organisierte Aktion "Kunst am Wasser" statt. Die Talsperre Kriebstein ist ein Ort zum Verweilen und Genießen. Deshalb wird das Symposium 2017 unter dem Motto "Natur trifft Kunst" durchgeführt. Dabei werden wieder vier Kunstwerke geschaffen, die sowohl zum Verweilen als auch zum Fotografieren einladen.

Die von einer Jury ausgewählten Künstler kommen diesmal aus drei Ländern. Hardy Raub ist in Montescheno in Italien zu Hause, Urban Stark reist aus dem belgischen Kelmis an. Dazu kommen aus Deutschland Katja Jaroschewski und Bernd Fuchs. Die Hallenserin ist bereits zum dritten Mal bei diesem Pleinair am Zschopauufer dabei.

Neu wird für sie allerdings der Veranstaltungsort sein, denn "Kunst am Wasser" kehrt vom 26. bis zum 30. Juli zurück an den Ursprung des Symposiums, an die Bootsanlegestelle Höfchen. Dort entstanden 2001 die ersten Kunstwerke, danach war man in Lauenhain zu Gast. Die Objekte werden nach dem Pleinair rund um die Talsperre aufgestellt und in den Kunstwanderweg eingefügt. Die Bootsanlegestelle Höfchen ist mit dem Auto bis zum Parkplatz des Hotels am Kriebsteinsee, zu Fuß und mit dem Schiff erreichbar.