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Erzgebirge

"Sachsenring ist die beste Rennstrecke"

Supertourenwagen ADAC GT Masters mit Albert von Thurn und Taxis

Am Wochenende ist es wieder so weit. Die 500 PS Raketen aus der Liga der Supertourenwagen treffen sich am Sachsenring. Mit dabei: Fürst Albert Maria Lamoral Miguel Johannes Gabriel Prinz von Thurn und Taxis kommt zum Sachsenring. Der 32-jährige Albert von Thurn und Taxis aus Regensburg ist zurück in dieser Meisterschaft. Bei den Rennen auf dem Sachsenring startet der ADAC GT Masters-Champion von 2010 in einem Lamborghini Gallardo von Reiter Engineering. Hier gibt von Thurn und Taxis gemeinsam mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten Tomas Enge (38/Tschechien) Gas.

"Ich freue mich schon sehr auf das Rennen auf dem Sachsenring, für mich sind die Rennen immer ein kleines Heimspiel. Das tolle Publikum hat mich schon immer gefeiert. Ich freue mich auf das Sachsen-Spektakel", sagt von Thurn und Taxis, Sohn von Gloria von Thurn und Taxis, geborene Gräfin von Schönburg-Glauchau, der gern in die Heimat seiner Familie zurückkommt und hier von vielen Freunden nicht als der Fürst begrüßt wird, sondern am Sachsenring ist er Albert, der Rennfahrer im verschwitzen Overall. "Ich halte den Sachsenring für die beste Rennstrecke in Deutschland." Auf der Berg- und Talbahn der Traditionsstrecke war der Adlige in der Vergangenheit auch bereits erfolgreich und fuhr dort im Lamborghini zwei Siege ein. Auf dem Sachsenring will von Thurn und Taxis seine Erfolge aus der Vergangenheit wiederholen. "Der Lamborghini ist ein gutes Auto und gemeinsam mit Tomas haben wir ein gutes Paket, um vorn zu fahren. Ich freue mich auf das Wochenende und bin schon sehr gespannt." Und gute Stimmung im Kreise der Fans und Verantwortlichen am Sachsenring gibt es nach dieser Meldung zuhauf. Klaus Klötzner, Sportvorstand des sächsischen ADAC, meinte: "Tolle Meldung. Wir freuen uns über diese Zusage, denn wir haben in den letzten Jahren viel Spaß mit Albert hier am Sachsenring haben können", meinte der Glauchauer.



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