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Auffahrunfall auf der A4: Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

Blaulicht Verkehr wurde in Dresden an Unfallstelle weitergeleitet

Dresden. 

Am heutigen Donnerstagmorgen kam es gegen 1.30 Uhr auf der A4, zwischen dem Autobahndreieck Dresden-West und der Anschlussstelle Wilsdruff, zu einem Verkehrsunfall.

An der Einfahrt zur Raststätte "Dresdner Tor" fuhr ein polnischer Kleintransporter Renault Master auf einen stehenden Sattelzug auf. Der Transporterfahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Mit schwerem technischen Gerät schnitten die Feuerwehrleute den Verletzten aus dem Fahrzeug. Er wurde schwerst verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Am Renault entstand Totalschaden. Die Zufahrt zur Raststätte war wegen des Unfalls gesperrt.

Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr (Wachen Übigau und Albertstadt) und die Freiwillige Feuerwehr Brabschütz. Die Polizei und ein Sachverständiger ermitteln zur Unfallursache.

Update, 9:40 Uhr: Die Polizei Dresden teilt mit: "In der Nacht zum Donnerstag ist ein Mann (32) bei einem Unfall auf der Autobahn 4 schwer verletzt worden.Der 32-Jährige befuhr mit einem Renault Master die Zufahrt der Raststätte Dresdner Tor in Fahrtrichtung Chemnitz. In dieser stand ein Sattelzug DAF (Fahrer 46). Der Renault fuhr auf den Sattelanhänger auf, wobei der 32-Jährige im Fahrerhaus eingeklemmt wurde. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Es entstanden Schäden in Höhe von rund 30.000 Euro."
 



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