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Bundespolizei: 969 Flüchtlinge auf Belarus-Route im November

Blaulicht Mehr als zwei Drittel aus dem Irak

Pirna. 

Fast 1000 Flüchtlinge sind bis Ende November auf der sogenannten Belarus-Route über die deutsch-polnische Grenze gekommen. Die Bundespolizeidirektion Pirna registrierte bis zum 24. November insgesamt 969 unerlaubt eingereiste Personen mit Bezug zu Belarus, wie sie am Donnerstag mitteilte. Die sächsisch-polnische Grenze stelle dabei den Schwerpunkt dar. In diesem Zeitraum konnten 36 Schleuser gefasst werden.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus dem Irak

Mehr als zwei Drittel der aufgegriffenen Menschen stammten den Angaben zufolge aus dem Irak. Mit deutlichem Abstand folgen Menschen aus Syrien und dem Iran. Vereinzelt wurden auch Flüchtlinge aus dem Jemen, der Türkei sowie Afghanistan festgestellt. Die Bundespolizeidirektion Pirna ist für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig.