Der neue Präsident des Landesgerichts

Justiz Martin Uebele übernimmt Amt zum 1. Dezember

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Martin Uebele, der neue Präsident des Landesgerichts Sachsen. Foto: Sächsisches Staatsministerium der Justiz

Sachsen. Wie in einer Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz gestern bekannt gemacht wurde, wird Martin Uebele zum 1. Dezember 2017 das Amt des Präsidenten des Landesgerichts Dresden übernehmen.

Ein Auszug aus dem Lebenslauf

Martin Uebele, geboren 1959 in Hechingen/Baden-Württemberg, begann nach der Beendigung beider juristischer Staatsexamen seine berufliche Laufbahn 1988 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Weiterhin arbeitete er am Amtsgericht Spaichingen. 1991 wurde er dann zum Staatsanwalt am Landgericht Rottweil ernannt. Im Januar 1995 folgte aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit die Ernennung zum Oberstaatsanwalt.

Bei der Staatsanwaltschaft Dresden war er bis 1998 Abteilungsleiter und gleichzeitig teilweise an die Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof abgeordnet. Zuletzt leitete Martin Uebele als Präsident des Amtsgerichts in Chemnitz das drittgrößte Amtsgericht Sachsens. Nun tritt er am Landgericht Dresden die Nachfolge von Gilbert Häfner an, der mit Wirkung zum 1. Dezember 2017 zum Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden ernannt wurde. Das Landgericht Dresden beschäftigt rund 380 Mitarbeiter, darunter 63 Richter.



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