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»Mehr Sicherheit durch konsequente Polizeiarbeit und Prävention«

Statisik Kriminalität in Sachsen geht weiter zurück

Dresden. 

Bezüglich der begangenen Straftaten in Sachsen verzeichnet das vergangene Jahr einen erneuten Rückgang. Insgesamt wurden 271.796 Fälle registriert. Dies entspricht einem Rückgang von 2,5 Prozent, oder in absoluten Zahlen: 7.000 Straftaten weniger als 2018. Am deutlichsten zeichnet sich die Regression in den Bereichen des Diebstahls von Kraftfahrzeugen sowie Wohnungseinbrüchen ab. Die Kriminalität durch Zuwanderer ist ebenfalls um ein Zehntel gesunken. Politisch motivierte Straftaten konnten allerdings vermehrt festgestellt werden.  

Innenminister Prof. Roland Wöller betont: »Sachsen ist ein sicheres Land. Insbesondere die polizeilichen Maßnahmen bei der Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen und Fahrzeugdiebstählen haben sich bewährt. Der positive Trend in der Kriminalitätsentwicklung ist aber kein Grund sich auszuruhen. Insbesondere bei der Bekämpfung der politisch motivierten Kriminalität werden die Sicherheitsbehörden im Freistaat weiterhin einen Schwerpunkt setzen.

Jede verhinderte Straftat ist besser als eine aufgeklärte Straftat

Außerdem werden wir den vernetzten Ansatz vorantreiben. Mit der Allianz Sichere Sächsische Kommunen bringen wir die Akteure der kommunalen Prävention für mehr Sicherheit vor Ort zusammen. Denn jede verhinderte Straftat, ist besser als eine aufgeklärte Straftat. Damit verbessert sich auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.«

»Durch den weiteren Personalaufbau bei der Polizei, vernetzte Präventionsarbeit, konsequente Strafverfolgung sowie beschleunigte Verfahren werden wir Sachsen noch sicherer machen«, betonte Wöller abschließend.



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