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Nach Verzögerung: Funkmast in Wilsdruff ist gefallen

Blaulicht Funkmast stand trotz Sprengung noch

Am heutigen Sonntag sollte der Wilsdruffer Funkmast an der A4 gesprengt werden. Der 153 Meter hohe Mast war lange Zeit ein sichtbares Wahrzeichen. Er sollte gesprengt werden, da der Unterhalt der Anlage hohe Kosten im sechstelligen Bereich im Jahr verursacht und sich kein Käufer für das Objekt gefunden habe. Seit 2013 ist die Antennenanlage bereits für den Rundfunk nicht mehr nutzbar.

 

Update, 1. August, 11 Uhr: 

Es ist vollbracht. Der Schneidbrenner hat es erledigt. 

 

Sprengung vorerst gescheitert!

Für die geplante Sprengung musste die angrenzende A4 gesperrt werden. Doch die Sprengung des Mastes ist vorerst gescheitert.

Gegen 9.30 Uhr sollte der Mast fallen. Jedoch widersetzte er sich der Sprengung und steht weiterhin standhaft auf der Birkenhainer Höhe.



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