Sturmtief Dari sorgt für Chaos in Sachsen

Unwetter Einsatzkräfte mussten unter anderem Bäume von Straßen räumen

Geyersdorf/Region. 

Geyersdorf/Region. Sturmtief Dari wütete gestern Abend und in der Nacht mit voller Macht in Ostdeutschland. Betroffen war vor allem Sachsen: Die Stadt Chemnitz und der Erzgebirgskreis verzeichneten die meisten Feuerwehreinsätze. Vor allem umgestürzte Bäume beeinträchtigten die Autofahrer. Die Feuerwehren und deren Kameraden waren auf Zack und beseitigten die Sturmschäden.

Auf der Straße zwischen Geyersdorf und Mildenau im Erzgebirge krachte beispielsweise eine riesige Fichte auf die Straße und wurde auf der Leitplanke in zwei Teile gebrochen. Dadurch wurden die Autofahrer an ihrer Weiterfahrt gehindert. Auch anderswo mussten die Kameraden Äste von den Straßen beseitigen. Exklusive Tagaufnahmen von Sturmjägern zeigen die Front von Dari. Regen und Sturm peitschen über der Landschaft, sogar ein Naheinschlag war zu verzeichnen. Genauso kam es im Zwickauer Land und im Vogtlandkreis zu umgestürzten Bäumen. Telefonmasten und Verkehrsschildern wie die Polizei mitteilte. Auch Stromausfälle hatte der Sturm zur Folge.