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Welt-Tollwut-Tag: Neue Strategien zur Eindämmung der Krankheit

Gesundheit Impfungen von Hunden schützen Tier und Mensch gleichermaßen.

Für viele Menschen vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern ist die Corona-Pandemie bei weitem nicht die einzige gefährliche Infektionskrankheit: So sterben bis heute jedes Jahr zehntausende Menschen, die sich über einen Hundebiss mit der Tollwut infiziert hatten. Besonders stark betroffen sind Kinder und Jugendliche.

Der Welt-Tollwut-Tag am 28. September schafft Aufmerksamkeit für die weiterhin hohe Mortalität durch das Tollwutvirus und stellt 2020 besonders das gemeinsame Ziel internationaler Organisationen wie WHO, FAO und OIE in den Fokus: Schon in zehn Jahren soll weltweit kein Mensch mehr an den Folgen einer Tollwutinfektion sterben.

Die Welttierschutzgesellschaft beantwortet zentrale Fragen

Was ist Tollwut? Wie verbreitet ist die Krankheit weltweit? Gibt es Heilungschancen? Und wie ist die Situation in Deutschland einzuschätzen? Die Faktensammlung der Welttierschutzgesellschaft beantwortet zentrale Fragen rund um die tödliche Zoonose unter: https://welttierschutz.org/themen/tollwut

Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. In Entwicklungs- und Schwellenländern engagieren sie sich für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Streuner-, Nutz- und Wildtieren durch Stärkung des Tierschutzes sowie eine verbesserte tiergesundheitliche Versorgung. In Deutschland schaffen sie mit öffentlichkeitswirksamen und politischen Tierschutzkampagnen die Voraussetzungen für ein respektvolles und tiergerechtes Miteinander von Mensch und Tier.

Weitere Informationen unter: www.welttierschutz.org



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