Crimmitschauer Eispiraten sind mächtig gefordert

EISHOCKEY Zum Heimspiel kommen morgen die Kassel Huskies

Crimmitschau. 

Crimmitschau. Für die Eispiraten steht nach dem Sachsenderby am gestrigen Abend bei den Dresdner Eislöwen morgen im Crimmitschauer Sahnpark eine weitere Hammeraufgabe auf dem Programm. Schließlich kreuzen die Crack um Kapitän André Schietzold ab 17 Uhr ihre Schläger mit den Kassel Huskies. Die Hessen sind einer der Kandidaten auf die DEL2-Meisterschaft."Was unsere Situation angeht, haben wir gegen Kassel nichts zu verlieren. Wir werden unsere Chance suchen", gab sich Trainer Kim Collins mit Blick auf dieses Wochenende recht optimistisch.

Nach Ausgabe des 56-Jährigen, habe seine Mannschaft unter der Woche ordentlich trainiert. "Wir müssen unsere Fehlerquote unbedingt verringern und wieder in die Erfolgsspur kommen", forderte Kim Collins von seiner Mannschaft in der es speziell vor dem Derby in Dresden im personellen Bereich abermals einige Umstellungen gegeben hat. Beispielsweise trennte der Eishockeylehrer das nordamerikanische Sturmtrio Julian Talbot, Christian Hilbrich und Rob Flick.

Letzterer wartet weiter auf seinen deutschen Pass, was derzeit bei den Verantwortlichen der Eispiraten allerdings nicht unbedingt eine große Rolle spielt. Denn hinter der Rückkehr des tschechischen Stürmers Tomas Kubalik stehen nach wie vor viele Fragezeichen. "Wir haben aufgrund seiner Wadenverletzung jetzt Ärzte in Tschechien und in Hamburg konsultiert, um mehrere Meinungen zu haben", sagte Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann, der gemeinsam mit Kim Collins und Teammanager Ronny Bauer kommende Woche auf die Ergebnisse wartet.