Die Fachkraft von morgen finden

Anliegen Fachkräfte in der Region halten

Zwickau. Die Westsächsische Hochschule (WHZ) ist nicht nur die Alma Mater der Studenten im eigentlichen Sinne, sondern auch die der Wirtschafts- und Industriekontakte WIK. Vor 14 Jahren haben die Initiatoren Dr. Jens Lehmann und Jörg Härtel - selbst Absolventen der WHZ - die Zwickauer Wirtschafts- und Industriekontakte Zwik ins Leben gerufen.

Seither wird sie von Studenten für Studenten und im Hintergrund von der IPlaCon als gesellschaftliches Engagement weiter geführt. Anliegen ist es, den Studierenden der regionalen Hochschulen die Arbeitgeber der Region aufzuzeigen, um mit ihnen in direkten Kontakt treten zu können. Dies ist eine Maßnahme, um die bestausgebildeten Fachkräfte auch in der Region halten zu können. Auf der Zwik können die Besucher mit KKUs (Klein- und Mittelständische Unternehmen) von nebenan kontaktieren, aber auch namhafte Unternehmen ansprechen.

Eröffnet wird die Messe in diesem Jahr bereits am Mittwochabend zuvor durch den Schirmherrn der Zwik, den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich. Dies erfolgt in einer feierlichen Vorabendveranstaltung in der Aula der WHZ zu der Studierende und Professoren der Region eingeladen sind.

Unterstützt werden die Wirtschafts- und Industriekontakte der Gesellschaft von Volkswagen Sachsen, MLP, Porsche Leipzig, den Hochschulen und Universitäten sowie deren Career Service Centern, der IHK Chemnitz, den Wirtschaftsförderungen der Städte und Landkreise, der Agentur für Arbeit Zwickau und viele andere mehr. msz