Eispiraten halten den Löwen nicht stand

Sport Am Donnerstag steht ein Heimspiel gegen die Steelers an

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Torhüter Henning Schroth. Foto: Holger Frenzel

Crimmitschau. Stürmer Niclas Lucenius ist das erste Opfer der Ausländer-Rotation bei den Eispiraten Crimmitschau. Der 27-jährige Finne, der erst im Dezember verpflichtet wurde, hat bei den Niederlagen in Frankfurt und gegen Rosenheim nicht zum Kader gehört.

Trotz des neuen Konkurrenzkampfes gibt es bisher noch nicht die erhoffte Reaktion. Die Eispiraten-Profis haben am Sonntagnachmittag auswärts bei den Löwen Frankfurt eine 4:10 (0:5,3:4,1:1)-Pleite kassiert. "Nachdem wir zuletzt einige kleine Schritte vorwärts machen konnten, war es in Frankfurt ein großer Schritt zurück", ärgerte sich Trainer John Tripp nach dem Debakel am Main. Die Torhüter Henning Schroth und Ryan Nie wurden von ihren Vorderleuten im Stich gelassen.

"Die Leistung von allen Spielern war nicht gut genug. Unsere Verteidiger standen zu sehr unter Druck", sagte Tripp nach der sechsten Niederlage in Folge. Viel Zeit, um die Fehler auszuwerten, bleibt nicht. Am Dienstagabend (ab 20 Uhr) steht das nächste Spiel auf dem Programm. Dann kommen die Steelers Bietigheim-Bissingen in das Kunsteisstadion im Sahnpark. Die Hausherren müssen auf die verletzten Danny Pyka, Bernhard Keil und Jason Pinizzotto verzichten.