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Eispiraten: Mannschaftsleiter fällt nach Schulter-OP aus

Eishockey Klaus Schietzold pausiert für vier bis sechs Wochen

Crimmitschau. 

Crimmitschau. Der Eishockey-Zweitligist Eispiraten Crimmitschau muss wahrscheinlich für vier bis sechs Wochen auf die Unterstützung von Mannschaftsleiter Klaus Schietzold verzichten. Der 59-Jährige ist nach einer Schulteroperation, die in dieser Woche durchgeführt wurde, erst einmal krankgeschrieben. Darüber informierten die Eispiraten-Verantwortlichen in einer Pressemitteilung.

Bereits seit 1998 begleitet Klaus Schietzold das Amt des Mannschaftsleiters, er wurde damals von ETC-Cheftrainer Horymír Sekera ins Team geholt. Neben der Spielvorbereitung, gehören auch alltägliche Aufgaben, wie die Verwaltung des Equipments, das Waschen der Trikots oder das Schleifen der Schlittschuhe dazu. Diese Aufgaben muss Klaus Schietzold nun erst einmal ruhen lassen.

Die Arbeit übernehmen - vor allem an den Spieltagen - nun der Teambetreuer Marco Schwabe und der Fanbeauftragte Norman Pilling. Unterstützung gibt es vor und nach den Übungseinheiten von einigen jungen Spielern des Profikaders, welche Aufgaben übernehmen müssen. "Wir wünschen unserem Klausi gute Besserung und hoffen, dass er so schnell wie möglich zum Team stoßen kann. Marco und Norman wünschen wir für die anstehenden Spiele und Trainingseinheiten viel Schaffenskraft und ein gutes Händchen", sagt Medienchef Aaron Frieß. Am Wochenende ist das Eispiraten-Team nur einmal im Einsatz - am Sonntag auswärts in Heilbronn. Dagegen fällt das am Freitag geplante Heimspiel gegen Frankfurt aufgrund eines Corona-Falls im gegnerischen Team aus.