Erste Etappe geschaft: Feuerwehr feiert Rohbau im kleinen Kreis

RICHTFEST Gerätehaus für freiwillige Brandschützer aus Langenreinsdorf nimmt so langsam Gestalt an

Langenreinsdorf. 

Langenreinsdorf. Ohne großes Aufsehen wurde am Dienstag im Crimmitschauer Ortsteil Langenreinsdorf das Richtfest für das neue Feuerwehrgerätehaus gefeiert. Aufgrund der Corona-Problematik waren die geladenen Gäste an zwei Händen abzuzählen, auch Zimmerermeister Ralf Dechant aus dem thüringischen Braunichswalde hielt sich bei seinem Richtspruch nur relativ kurz auf.

Rohbau endlich fertig

"Acht Monate nach dem ersten symbolischen Spatenstich steht der Rohbau des neuen Gerätehauses für die Feuerwehr in Langenreinsdorf", freute sich Crimmitschaus Oberbürgermeister André Raphael. Immerhin war dieses Gebäude für die Brandschützer im Ortsteil bereits vor Beginn seiner Amtszeit ein großes Thema, die "Garage" gegenüber dem ehemaligen Gasthof "Weißer Schwan" entsprach schon lange nicht mehr den Erfordernissen.

Vor etwas mehr als einem Jahr fasste der Stadtrat Crimmitschau den Beschluss für den Neubau mit einem Sanitärtrakt, wofür im September letzten Jahres dersymbolische Erste Spatenstich erfolgte. "Die Arbeiten verlaufen derzeit planmäßig, so dass mit der Dachdeckung begonnen werden kann", meinte mit Götz Müller der Bau-Fachbereichsleiter der Crimmitschauer Stadtverwaltung.

Im Innenbereich laufen inzwischen die Vorarbeiten für die Elektroinstallation, die benötigten Fenster und Türen sind ebenfalls in Auftrag gegeben.

Neben dem Feuerwehrgerätehaus wird aber auch im Gasthof gebaut. Dort nämlich sollen für die Brandschützer aus Langenreinsdorf einige Funktionsräume entstehen. Die Kosten für den Bau belaufen sich nach Informationen aus dem Rathaus auf rund 700.000 Euro.

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