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Corona-News

Handballer lernen von Experten

Sachsenring DHfK Leipzig war im Fahrsicherheitszentrum zu Gast

Hohenstein-Ernstthal. 

Hohenstein-Ernstthal. Am Sonntag hatten die Handballer vom SC DHfK Leipzig in der Bundesliga noch richtig viel Kampfgeist gezeigt und das Heimspiel gegen GWD Minden nach einem 15:20-Rückstand mit 26:25 gewonnen. Am Dienstag wartet für das Team um Nationalspieler Philipp Weber dann eine ganz andere Herausforderung, die nichts mit Handball zu tun hatte.

Das Bundesligateam war im Fahrsicherheitszentrum (FSZ) Sachsenring zu Gast und absolvierte ein Fahrsicherheitstraining, das der Sponsor Norand Industrieservice GmbH möglich machte. Vor Ort an der Rennstrecke gab es nicht nur Tipps von den Experten des FSZ, sondern auch von einem echten Rennprofi. Denn Philip Geipel, der bei den ADAC GT Masters fährt, war ebenfalls an den Sachsenring gekommen und gestalte den spannenden und lehrreichen Tag für die Handball-Profis mit.

Für den Team-Zusammenhalt

Nationalspieler Philipp Weber zeigte sich angetan von den Übungen unter anderem auf der Schleuderplatte. "Das sind Erfahrungen, die man mal gemacht haben sollte", sagte der 26-jährige Rückraumspieler, der einige Mühe hatte, die Situation mit dem ausbrechenden Heck in den Griff zu bekommen. Er und seine Handball-Kollegen fahren zwar meist nicht solche PS-Protze, wie sie bei Fußballprofis üblich sind, doch für die Sicherheit auf der Straße sollte dennoch alles Mögliche getan werden.

Und noch einen Aspekt gab es bei dem Ausflug an den Sachsenring. "Solche Erlebnisse sind richtig gut für den Zusammenhalt in der Mannschaft", sagte Philipp Weber, der sich auch vorstellen könnte, als Besucher zur Motorrad-Weltmeisterschaft an den Sachsenring zu kommen.



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