"Let's Dance": Rubin-Tänzer bewerten die Finalisten

Show Paul und Michelle aus Zwickau haben Fernsehen live miterlebt

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Paul (3. v. r.) und seine Tanzpartnerin Michelle (r.) mit ihren Favoriten: den Sänger Gil Ofarim und dessen Tanzpartnerin Ekaterina Leonova. Foto: Paul Görg

Zwickau. Als die Show "10 Jahre Let's Dance - Die schönsten Momente" im Fernsehen ausgestrahlt wurde, haben zwei Zwickauer Turniertänzer - Paul Görg und Michelle Voigtmann - diese mit ganz anderen Augen angeschaut als andere Fernsehzuschauer.

Denn die beiden Elfjährigen, die seit fünf Jahren gemeinsam bei der TSG Rubin tanzen und seit Februar amtierende Landesmeister in Latein sind, waren als Teil der Kinderjury in der Jubiläumsstaffel, in der Prominente um den Titel "Dancing Star 2017" kämpften.

Wie liefen die Tage als Mini-Juroren ab?

In der RTL-Sendung "Punkt 12" gaben Paul und Michelle jeweils freitags vor der "Let's Dance"-Übertragung ihr Urteil ab. Gedreht wurde dafür bereits mittwochs - darunter im Clubhaus der "Rubiner" an der Planitzer Straße in Zwickau. Bis zu sechs Stunden Drehzeit waren für die kurzen Fernsehbeiträge notwendig.

Als Belohnung erhielt die vierköpfige Kinderjury eine Einladung zum Halbfinale der Liveshow: Am 2. Juni ging es morgens von Zwickau aus nach Köln. Die ersten Dreharbeiten in Köln fanden im Hotel statt. Danach ging es in die RTL-Studios. Einer Führung hinter die Kulissen von "Let's Dance" folgten Drehs mit den Juroren und den Teilnehmern der Show.

Paul: "Wir bekamen auch Einblick in die Generalprobe und haben abends die Livesendung vom Backstage-Bereich angeschaut." Pauls Mutti, Kati Görg, ergänzt: Im Hotel waren wir gegen 0.15 Uhr. Die Kids sind todmüde, aber sehr glücklich ins Bett gefallen."