Ziegelwerk investiert in die Zukunft

Produktion Einbau neuer Maschinentechnik sichert Arbeitsplätze

Zwickau. 

Zwickau. Der österreichische Baustoffproduzent Wienerberger hat in den zurückliegenden Monaten etwa eine halbe Million Euro in sein Zwickauer Ziegelwerk an der Bürgerschachtstraße investiert.

Innovation spart Energie ein

Das Geld ist laut einer Unternehmensmitteilung hauptsächlich in die Anschaffung und den Einbau neuer Maschinen und Maschinensteuerungen geflossen. "Dank dieser Investitionen leistet Wienerberger auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Damit meinen wir nicht nur die erreichten Energieeinsparungen bei der Produktion. Denn mit den Poroton-Ziegeln aus unserem Zwickauer Werk können Energiesparhäuser errichtet werden, die für Generationen gemacht sind", sagte Anton Knaus, Leiter des Zwickauer Ziegelwerkes.

Demnach können jetzt noch filigranere Ziegel produziert werden, die mit ihren feineren Luftkammern für eine deutlich bessere Wärmedämmung sorgen. Der Einsatz der neuen Maschinen hat im Werk nicht nur eine Produktivitätssteigerung zur Folge. Auch ein nicht zu unterschätzender Aspekt komme aus der Sicht des Werkleiters hinzu. Denn die derzeit 40 Arbeitsplätze in der hiesigen Produktionsstätte werden in diesem Zusammenhang langfristig gesichert.