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CFC: Glanzloser Sieg bei Siebtligisten!

sachsenpokal Chemnitzer FC zieht ins Halbfinale ein und trifft auf Inter Leipzig

Markranstädt. 

Markranstädt. CFC-Weste bleibt blütenweiß: Der Chemnitzer FC konnte auch das sechste Aufeinandertreffen mit dem SSV Markranstädt im "Wernesgrüner Sachsenpokal" für sich entscheiden. Im Viertelfinale setzen sich die Glöckner-Schützlinge vor 369 Zuschauern im "Stadion am Bad" gegen den nach zwei Abstiegen mittlerweile nur noch Siebtligisten mit 4:0 durch. Ein Eigentor des Gastgebers vor sowie zwei Awuku- und ein Hosiner-Treffer nach der Pause sorgten für den glanzlosen Einzug uns Halbfinale. Dort wartet nun der FC International Leipzig auf die Himmelblauen.

Sirigu debütiert im CFC-Trikot

Patrick Glöckner betonte im Vorfeld dieser Viertelfinalpartie, diese mit der notwendigen Seriosität anzunehmen und an die Leistungsgrenze zu gehen. Dafür bot er - wie zuletzt schon gegen den FSV Krostitz - sowohl Stammspieler als auch Akteure aus der zweiten Reihe in der Startformation auf. In dieser stand dabei zum ersten Mal Sandro Sirigu, der als Rechtsverteidiger seine Premiere im CFC-Trikot gab. Der bundesliga-erfahrene Neuzugang spielte eine Halbzeit, in welcher er aber kaum in Erscheinung trat.

CFC-Führung via Eigentor

Der SSV Markranstädt ist aktuell Tabellenzweiter der "LVZ-Post Landesklasse-Nord" und hat bis dato im heimischen "Stadion am Bad" noch kein einziges Gegentor hinnehmen müssen. Dementsprechend schwer taten sich die himmelblauen Kicker gegen den in der Defensive kompakt stehenden Gegner. Erst Mitte der ersten Halbzeit hatte der Drittligist seine ersten Chancen. Campulka und Tallig - die beiden agilsten Akteure an diesem kalten Dezemberdienstagabend - scheiterten allerdings am SSV-Schlussmann Wings. In der 34. Minute wurde dieser dann von einem Mitspieler überwunden. Heynke bugsierte den Ball nach Vorlage von Campulka ins eigene Netz. Da Hosiner unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff einen Hochkaräter vergab, blieb es bei der schmeichelhaften Pausenführung.

Doppelpack und Assist nach Einwechslung

Zur zweiten Halbzeit brachte Glöckner für den unauffälligen Sirigu Itter und für den müde wirkenden Bonga Awuku - und dieser erhöhte nach Campuilka-Vorlage in der 54. Minute auf 2:0. Der Widerstand der tapfer auftretenden Gastgeber war damit getroffen. Der CFC spielte die Partie konzentriert zu Ende und erzielte in den letzten zehn Minuten noch zwei weitere Tore. Nach feiner Awuku-Flanke schob Hosiner, der heute die Kapitänsbinde trug, in der 84. Minute ohne Mühe ein. Zwei Minuten später köpfte Awuku zum glanzlosen 4:0-Erfolg ein.

Halbfinal-Auslosung in der Halbzeitpause

In der Halbzeitpause wurde zudem das Halbfinale des "Wernesgrüner Sachsenpokals" ausgelost. Die Himmelblauen treffen in diesem auf den FC International Leipzig. Das Spiel soll am 29. März 2020 im Torgauer "Hafenstadion" ausgetragen werden. Im anderen Halbfinale reist der 1. FC Lokomotive Leipzig zum Sieger der Partie LSV Neustadt/Spree gegen FC Eilenburg. Dieses letzte Viertelfinale findet am Samstag, den 15. Februar 2020, statt.

 



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