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Chemnitzer FC startet soziales Projekt

Fußball CFC spendet Masken an Einrichtungen

Der Chemnitzer FC hat ein neues soziales Projekt gestartet. Das hat der Verein am Dienstag mitgeteilt. Seit einiger Zeit ist es in Sachsen wegen der Corona-Pandemie vorgeschrieben, bei Einkäufen, Arztbesuchen oder dem Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel eine FFP2-Maske oder OP-Maske zu tragen, um so die Übertragung des Virus einzudämmen. Die Masken gibt es grundsätzlich nicht kostenlos. Deshalb hat der Fußball-Regionalligist einen Weg gefunden, um eine zusätzliche finanzielle Belastung von wirtschaftlich schwächeren Bürgern zu minimieren.

2000 kostenlose Masken von Dr. Butze

"Wir konnten die Firma Dr. Butze, einem Fachgroßhändler für Reinigung und Hygiene aus Klingenberg, für unser Vorhaben begeistern. Das sächsische Familienunternehmen hat uns 2000 OP-Masken kostenlos zur Verfügung gestellt", sagte CFC-Pressesprecher Steffen Wunderlich. Nunmehr werde sich der Chemnitzer Fußball Club mit dem Sozialamt der Stadt absprechen, in welchen Einrichtungen Bedarf besteht und wo die Masken übergeben werden sollen. "Wir werden diesbezüglich zeitnah handeln", versicherte Wunderlich.

Unbürokratische Hilfe

"Wir wollen mit unserer Aktion schnell und unbürokratisch helfen, um im Rahmen der Umsetzung der Coronaschutzmaßnahmen soziale Härten einzuschränken", sagte Tommy Klotke, Leiter Marketing und Vertrieb beim CFC. "Für uns als Unternehmen war es nach der Anfrage des Clubs sehr schnell klar, dass wir das Projekt unterstützen werden", bekräftigte Ralf Hunger, Fachberater bei Dr. Butze.