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Dulig: "Sachsen soll Heimat für Fachkräfte werden"

Kampagne Online-Portal als digitale Anlaufstelle in dieser Woche gestartet

"Wir wollen überzeugen statt überreden", sagte diese Woche Sachsens Arbeitsminister Dulig bei der Vorstellung der neuen digitalen Anlaufstelle für Fachkräfte. Das Online-Portal www.heimat-für-fachkräfte.de gebe es für alle, die damit liebäugeln nach Sachsen zu ziehen, vielleicht auch zurückzukommen oder sich hier ausbilden zu lassen. Die Internetseite beinhalte gute Argumente und hilfreiche Wegweiser - nicht nur zu den Themen Beruf, Aus- und Weiterbildung. So bietet eine digitale Landkarte gleichzeitig einen Überblick der Webangebote der Regionen, um zum Beispiel alle Kitas, Schulen und Berufsakademien in der näheren Umgebung zu finden.

"Bei uns kann jeder seine Heimat finden"

Dulig: "Wir sind offen für jede und jeden, die oder der sich in Sachsen entwickeln möchte, seine Zukunft schmieden will und hier glücklich leben möchte. Unsere kostbarsten Ressourcen sind und bleiben gut ausgebildete Fachkräfte. Das Thema Fachkräftegewinnung ist uns deshalb ein zentrales Anliegen." Dabei wolle man überzeugen und nicht überreden. "Und am überzeugendsten sind Menschen, die hier leben, arbeiten und in Sachsen tatsächlich bereits ihre Heimat gefunden haben", so Martin Dulig über die dazugehörige Foto-Kampagne, die sächsische Bürgerinnen und Bürger in ihren typischen Berufskleidungen zeigt. Dafür wurden sie jedoch nicht in ihrem Arbeitsumfeld abgelichtet, sondern in ihrer heimatlichen Umgebung oder vor Sehenswürdigkeiten der Region. "Bei uns kann jede und jeder seine Heimat finden - egal ob hier geboren oder nicht", fasst der Arbeitsminister die Aussage zusammen.

"Sachsen hat viel zu bieten. Für Auszubildende, die eine gute Qualifikation und sichere Perspektiven suchen. Für Fachkräfte, die sich entwickeln wollen. Einfach für alle, die sich hier bei uns frei entfalten möchten." Gleichzeitig weißt Dulig darauf hin, dass Fachkräfte in Sachsen auch aus- und weitergebildet werden müssen. "Sowohl kleine und große Unternehmen, aber auch viele Handwerksbetriebe, bilden bereits über den eigenen Bedarf aus und qualifizieren Mitarbeiter, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Dafür danke ich ihnen ausdrücklich."



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