Ibug-Impressionen sollen im Druck erscheinen

Crowdfunding Kunstfestival ibug plant Sammelband

Die Industriebrachenumgestaltung - kurz ibug - ist seit mehr als zehn Jahren eine Institution in der westsächsischen Kunst- und Kulturszene. Zwei Jahre lang war das internationale bekannte Festival für urbane Kunst auch in Chemnitz zu Gast.

Crowdfunding gestartet

Insgesamt knapp 35.000 Besucher erlebten in "Spemafa" und "Naplafa" für kurze Zeit eine Mischung aus spannender Kunst und urbaner Kultur, die den Industriebrachen neues Leben einhauchte. Um die flüchtigen Eindrücke des Festivals und der entstandenen Kunst festzuhalten, sollen beginnend mit 2017 jedes Jahr Sammelbände erscheinen, die neben Bildern der vielfältigen Malereien, Illustrationen, Collagen und Installationen auch die Geschichte zur jeweiligen Brache und Künstlerportraits präsentieren. Um Gestaltung und Druck der Bücher zu finanzieren, suchen die ibug-Macher über ein Crowdfunding auf der Plattform "VisionBakery" nach Unterstützung.

Mehr unter www.visionbakery.com/ibug-art. Die Ausgabe für 2017 sei bereits druckfertig und bereit zur Produktion. Der Sammelband für 2018 soll nach dem erfolgreichen Crowdfunding folgen. In diesem Jahr zieht die ibug für ihre 14. Ausgabe übrigens nach Reichenbach im Vogtland.