Kulturhauptstadt: TU Chemnitz mit neuer Professur

Unterstützung Bewerbung soll durch kreative Impulse verbessert werden

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Prof. Dr. Gerd Strohmeier (l.), Rektor der TU Chemnitz, und Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Dekan der Philosophischen Fakultät, initiierten gemeinsam die Einrichtung der Juniorprofessur. Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller

Die TU Chemnitz will zum Anfang des Wintersemesters 2018 eine neue Juniorprofessur einrichten. Diese soll künftig einen Beitrag zur Chemnitzer Bewerbung um die Europäische Kulturhauptstadt 2025 leisten.

Professur rund um das Thema Europa

Die Juniorprofessur "Europäische Kultur und Bürgergesellschaft" wird sich mit der Kultur Europas, neuen sozialen Bewegungen und neuen Entwicklungen innerhalb der europäischen Gesellschaft beschäftigen. Diese soll in den Bachelor-Studiengang "Europa-Studien" und in den Master-Studiengang "Europäische Integration - Schwerpunkt Ostmitteleuropa" integriert werden. Prof. Dr. Strohmeier erhofft sich "wichtige kreative Impulse für die Kulturhauptstadtbewerbung."

Im Jahr 2025 wird eine deutsche und eine slowenische Stadt den Titel "Kulturhauptstadt Europas" tragen. Bisher wurden drei deutsche Städte ausgezeichnet. Auch Chemnitz will dazu beitragen, den Reichtum, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa herauszustellen.