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Chemnitz

Physik-Talente wetteifern in Chemnitz

Auftakt Erste Runde der 20. Sächsischen Physikolympiade gestartet

Diese Woche startete die erste Runde der 20. Sächsischen Physikolympiade mit einem Spezialistenlager für die Vorjahresbesten. Das Spezialistenlager als Auftakt in das neue Olympiade-Jahr veranstaltet der Verein zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade alljährlich gemeinsam mit dem Institut für Physik der TU Chemnitz und dem Johannes-Kepler-Gymnasium. Insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 trafen sich am Montag und Dienstag in Chemnitz, um sich fit zu machen. Am ersten Tag standen für die Teilnehmenden physikalischer Lehrstoff und Aufgabentraining im Mittelpunkt. Der zweite Tag war ausschließlich dem experimentellen Arbeiten vorbehalten.

Die Schüler schnupperten ins Schülerlabor "Wunderland Physik" des Instituts für Physik der TU Chemnitz. Das inhaltliche Spektrum reichte dort von angewandter Elektronik über Raketenantriebstechnik bis hin zu Grundlagen der Kernphysik. Noch bis 15. November können die Olympiade-Aufgaben gelöst und bei den Physiklehrern der sächsischen Gymnasien zur Korrektur abgegeben werden. Das zweite Spezialistenlager findet dann Ende November in Seifhennersdorf statt.

Die Sächsische Physikolympiade verdankt ihre Existenz weitgehend der Initiative von Gymnasiallehrern, Wissenschaftlern und Ingenieuren. Ein wesentliches Anliegen ist die Förderung des Interesses an physikalischen Fragestellungen. Die Aufgaben gehen von Alltagserfahrungen von Schülern aus und erfordern zu ihrer Lösung Wissen und Können, das im Schulunterricht erworben wird.



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