Ringvorlesung: Chemnitzer Geschichte im Fokus

Stadtgeschichte TU spannt Bogen von Frühgeschichte bis Moderne

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Das Hauptgebäude der TU Chemnitz an der Straße der Nationen 62. Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme

Die Chemnitzer Stadtgeschichte spielt ab dem 17. Oktober an der Technischen Universität eine bedeutende Rolle. Denn im Kontext des Stadtjubiläums können Interessierte die Veranstaltungsreihe in Form einer Ringvorlesung "Chemnitz - Stadt der Vormoderne" bis zum 30. Januar 2019 kostenfrei besuchen.

Die Professur Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, zentralen Aspekten der Stadtgeschichte im Wintersemester 2018/19 näher zu begutachten.

Die acht Veranstaltungen finden jeweils am Mittwoch, 19 Uhr bis 20:30 Uhr, am Standort Straße der Nationen 62 (Raum 219) statt. "Zu Wort kommen sowohl Historikerinnen und Historiker, Literaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler als auch Vertreterinnen und Vertreter von Museen in Chemnitz und darüber hinaus", teilt die TU Chemnitz mit.

Zu den einzelnen Veranstaltungen

- 17.10.2018: Die Frühgeschichte der Stadt Chemnitz aus der Sicht eines Archäologen (Dr. Jens Beutmann, Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz - smac)

- 24.10.2018: De civitate - Die Frühgeschichte der Stadt Chemnitz aus Sicht eines Historikers (Prof. Dr. Martin Clauss, Professur Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit der TU Chemnitz)

- 14.11.2018: Industriestadt Chemnitz: eine lange Tradition (Dr. Paolo Cecconi, Stadtarchiv Chemnitz)

- 28.11.2018: Die Chemnitzer Lateinschule im Mittelalter (Prof. Dr. Christoph Fasbender, Professur Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der TU Chemnitz)

- 12.12.2018: Lucretia in Chemnitz (PD Dr. Gesine Mierke, Professur Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der TU Chemnitz)

- 09.01.2019: Paulus Niavis in Chemnitz (Andrea Kramarczyk, Schlossbergmuseum Chemnitz)

- 23.01.2019: Chemnitz im 30-jährigen Krieg (Uwe Fiedler, Schlossbergmuseum Chemnitz)

- 30.01.2019: Soziale Mobilität an der Schwelle zur Moderne: Der Begründer der Altertumswissenschaften Christian Gottlob Heyne in seiner Mutterstadt Chemnitz (Dr. Christopher Degelmann, Humboldt-Universität zu Berlin)