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Wie wäre es mit einem neuen Hobby?

Schnuppertag Musikschule am Thomas-Mann-Platz lädt ein

"Das Beste findet sich dort, wo sich Fleiß mit Begabung verbindet." Glaubt man der Aussage des deutschen Astronomen Johannes Kepler, dann ist die Musikschule am Thomas-Mann-Platz der beste Ort, um musikalische Talente zu fördern. Dafür sorgen mittlerweile über 40 Lehrkräfte, die aktuell mehr als 1300 Schüler an insgesamt 19 Fächern ausbilden - von Keyboard, Klavier und Gitarre bis hin zu Block- und Querflöte, Schlagzeug, Bass, Ukulele, Violine und Saxophon. Hinzu kommen Musikalische Früherziehung, Chor- und Schauspielangebote sowie Kurse in Gesang - ob klassisch oder für Rock/Pop/Jazz.

 

Tag der offenen Tür am 31. August

"Für die stark nachgefragten Fächer Gesang und Gitarre konnten wir neue engagierte Lehrkräfte gewinnen, um Kapazitäten für weitere Schüler schaffen", freut sich Patrick Schulze, Leiter der Musikschule. "Auch im Klavierbereich sind wir in der glücklichen Lage, neue Schüler aufnehmen zu können." Ideale Voraussetzungen also, um am Samstag, den 31. August, neue Talente zu begrüßen. Von 10 bis 16 Uhr findet in der Musikschule am Thomas-Mann-Platz ein Tag der offenen Tür statt. Das Beste daran: An diesem Tag sind alle Probestunden kostenlos. Ob Lehrer, die beiden Chöre oder die Musikalische Früherziehung - alle laden zum Schnuppern ein. Nur eines wird man vor Ort nicht finden: eine trostlose Klassenzimmeratmosphäre. So erinnert beispielsweise ein komplett neu eingerichteter Gitarrenraum eher an ein Wohnzimmer. "Das gehört zu unserer Philosophie. Unsere Lehrer haben beim Einrichten ihrer vier Wände freie Hand. Und ein kreativer Geist mag es eben meistens gemütlich", lacht Schulze. Nicht nur im Inneren sei viel passiert.

Um die inhaltlichen Qualitäten auch optisch zu unterstreichen, wurde die Fassade des Gebäudes an der August-Bebel-Straße im letzten Jahr einer Frischekur unterzogen, das Dach sogar komplett erneuert. Und alle, die das eigene Instrument nicht immer mitschleppen möchten, finden zudem eine lückenlose Ausstattung vor. "Von der Gitarre bis zum Flügel haben wir alles vor Ort. Ihre Instrumente können unsere Schüler getrost zu Hause lassen", sagt Patrick Schulze. Er weiß: "Viele unserer Talente kommen direkt nach dem Schulunterricht zu uns. Ein Instrument mitzubringen, wäre für sie ein zusätzlicher logistischer Aufwand." Für Eltern, die ihre Schützlinge selbst zur Musikschule fahren, empfiehlt er die Sachsen-Allee in direkter Nachbarschaft. "Hier finden Familien nicht nur kostenfreie Parkplätze. Sie können gleichzeitig ihren Einkauf erledigen, während der Nachwuchs bei uns den Unterricht besucht. Und nicht wenige unserer Schüler schauen im Anschluss auf ein Eis im Center vorbei", lacht er, der auch die perfekte Anbindung des Nahverkehrs betont. Infos unter: www.musik-schule-chemnitz.de.



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