Hier ist das beste Team

Fussball Zweite Mannschaft gewinnt Mitsubishi-Cup

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Die zweite Mannschaft des FC Lößnitz hat sich den Sieger-Pokal beim 31. Mitsubishi-Cup gesichert. Foto: R. Wendland

Lößnitz. Beim 31. Alberodaer Hallenfußball-Turnier "Mitsubishi-Cup 2018", der am Samstag in der Erzgebirgshalle in Lößnitz ausgetragen worden ist, hat sich die Mannschaft des FC 1910 Lößnitz II durchgesetzt und den Turniersieg eingefahren.

Man merkt es in den Knochen

Im Finale standen die FCL-Kicker gegen die Schwarzenberg Oldies und sind mit 2:0 vom Parkett gegangen. FCL-Kapitän Jörg Klötzer sagt: "Wir haben uns im ersten Spiel gegen Bad Schlema, wo wir 3:3 rausgegangen sind, relativ schwergetan. Doch danach haben wir das aus meiner Sicht sehr gut gemacht, haben kein einziges Gegentor mehr bekommen im Turnierverlauf." Die fünf Spiele, die man gesamt absolviert hat, merke man schon in den Knochen, gesteht Klötzer: "Hintenraus wird es schon anstrengend."

Richter: "Im Großen und Ganzen fair"

Im Spiel um Platz 3 hat sich der EFC Aue-Zeller Berg mit einem 4:1 gegen Eintracht Schlema durchgesetzt. Fünfter ist die Mannschaft des SV Affalter 2 und die weiteren Platzierungen gehen an den SV Blau-Weiß Albernau, die Gastgeber vom SV 1960 Alberoda und den TSV 57 Beutha.

Hans Richter, der Vorsitzender des SV 1960 Alberoda zieht ein positives Resümee: "Das Turnier ist sehr gut gelaufen und im Großen und Ganzen fair. Die eine oder andere knifflige Situation haben die Schiedsrichter mit Fingerspitzengefühl bewältigt." Alle Mannschaften hatten Spaß beim Fußball und es gab auch keine schwerwiegenden Verletzungen, das ist das Wichtigste, fügt Richter noch hinzu.

Zum eigenen Team sagt Hans Richter: "Wir haben uns tapfer geschlagen, aber man merkt deutlich, dass uns als reine Freizeitmannschaft die Wettkampfhärte fehlt." Bester Torschütze ist Frank Schreiber vom EFC Aue-Zeller Berg mit sechs Treffern geworden. Zum besten Spieler hat man Frank Hähnel vom Sieger-Team Lößnitz gewählt und als bester Torhüter geehrt worden ist Uwe Miller von den Schwarzenberger Oldies, der sonst eigentlich als Feldspieler agiert aber beim Turnier auch als Keeper überzeugen konnte.