Lößnitzer Weihnachtsmarkt hat eine lange Tradition

Feierlich Tore öffnen sich Freitag bis Sonntag

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In Lößnitz Tradition hat zur Weihnachtsmarkteröffnung der Prolog von Engel und Bergmann. Foto: R. Wendland/ Archiv

Lößnitz. Die Stadt hat eine lange Weihnachtsmarkt-Tradition. In diesem Jahr ist es 326. Auflage. Los geht's am Freitag 17 Uhr - dann erklingt das Lößnitzer Bronzeglockenspiel. Zu diesem Zeitpunkt ist der Marktplatz noch dunkel. Das Licht, so ist es in Lößnitz Tradition, bringen die Kinder der Lößnitzer Kindereinrichtungen in die Stadt. Der Sternenmarsch startet 18:10 Uhr und wenig später eröffnet Bürgermeister Alexander Troll den Weihnachtsmarkt und dann erstrahlt die Innenstadt im Lichterglanz. Etwas Besonderes in Lößnitz ist der Prolog mit Engel und Bergmann. Auch der Weihnachtsmann und zahlreiche Wichtel dürfen nicht fehlen. Auf der Marktbühne erleben Besucher des Lößnitzer Weihnachtsmarktes im Anschluss, von 19 bis 20:30 Uhr die Erzgebirgs- und Bergmannsweihnacht mit dem Erzgebirgsensemble Aue. Die Lößnitzer laden an drei Tagen ein, vorweihnachtliche Stimmung zu erleben und sich auf das bevorstehend Fest einzustimmen. Zahlreiche Händler laden zum Bummeln und Verweilen ein. Der Weihnachtsmarkt hat Freitag 17 bis 20:30 Uhr geöffnet, Samstag 12 bis 21 Uhr und am Sonntag 12 bis 19:30 Uhr. In Lößnitz gibt es auch so einiges zu entdecken - am Wochenende laufen Ausstellungen im Bürgerhaus. Beteiligt ist unter anderem der Verein "Lößnitzer Heimatfreunde". Auch die Heimat- und Weihnachtsberge des Schnitz- und Bergverein Lößnitz sind zu sehen und eine Klöppelausstellung der Lößnitzer Klöpplerinnen. Außerdem gibt es in der ehemaligen Dampfbrauerei Collagen zu Glockenspielen zu sehen. Ganz neu ist die "Lebendige Krippe" auf dem kleinen Parkplatz an der Teichgasse.