Biker-Museen: Zwei zum Preis von einem

Motorrad Zschopau und Augustusburg arbeiten zusammen

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Wer das Motorradmuseum in Augustusburg besucht, kann sich mit dem gleichen Ticket auch die Ausstellung in Zschopau anschauen. Foto: Ulli Schubert/Archiv

Augustusburg. Zwei zum Preis von einem: Motorradfans können ab sofort mit nur einer Eintrittskarte gleich zwei fesselnde Biker-Museen besuchen. Das "Renaissance trifft Bikes"-Schloss Augustusburg sowie Schloss Wildeck in der Motorradstadt Zschopau arbeiten jetzt zusammen. Gemeinsames Bindeglied ist ein kombiniertes Ticket zum Vorteilspreis für beide Motorrad-Museen.

Freude über Zusammenarbeit

"Ich freue mich sehr, dass unsere Schlösser enger aneinanderrücken und wir den zahlreichen Motorradfans aus nah und fern ein neues Angebot unterbreiten können. So lernen sie mit einem Ticket gleich zwei Schlösser kennen", sagt Patrizia Meyn, Geschäftsführerin der Schlossbetriebe. Auch der Oberbürgermeister von Zschopau, Arne Sigmund, freut sich über die Kooperation "Ich denke, mit diesem Ticket gewinnen die beiden Ausstellungen und Schlösser nachhaltig".

Die Karte, die in einem der beiden Schlösser für den Besuch des Motorradmuseums gekauft wird, berechtigt auch im anderen Motorradmuseum zum Eintritt und muss dort an der Kasse einfach vorgelegt werden.

250 Motorräder, 15 Minuten Fahrtzeit

Auf die Besucher beider Motorradmuseen in Schloss Augustusburg und in Schloss Wildeck warten insgesamt rund 250 Motorräder, darunter echte Raritäten. Die Maschinen erzählen unter anderem die traditionsreiche Geschichte des Motorradbaus in der MZ-Geburtsstadt Zschopau, werfen aber auch einen Blick auf die internationale Entwicklung der Motorradtechnik. Beide Schlösser befinden sich lediglich 15 Minuten Fahrtzeit voneinander entfernt und bieten streckentechnisch einen echten Leckerbissen für Motorradfahrer.