Karriere: Wie geht es nach der Schule weiter?

Ausbildung Viele Schulabgänger sind noch unentschlossen

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Im März probten Schüler aus der Region schon einmal den Alltag am BSZ "Julius Weisbach" in Freiberg. Foto: Wieland Josch/Archiv

Freiberg. So wie im Beruflichen Schulzentrum "Julius Weisbach" in Freiberg wird in allen Bildungseinrichtungen im Freistaat am 7. August zum ersten Mal die Klingel für das neue Schuljahr läuten. Zahlreiche Berufsschüler werden dann Platz nehmen und sich einarbeiten in die ihnen oft noch ziemlich fremde Materie.

Was will ich überhaupt werden?

Doch viele Schulabgänger haben noch keinen Ausbildungsplatz gefunden, nicht nur, weil sich ihnen nicht das Richtige angeboten hätte. Vielmehr sind sie oft noch unentschlossen, welchen Weg sie nun gehen sollen. Um der Entscheidung auf anderen Wegen näher zu kommen, gehen sie oftmals zunächst in ein Freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr.

Für alle anderen wird es nun schon ein wenig knapp, aber noch ist es nicht zu spät. Die Unternehmen in der Region bieten zahlreiche Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Fachbereichen an. Händeringend suchen sie derzeit nach jungen Leuten, die sich zu guten Fachkräften ausbilden lassen möchten.

Mit guten Noten stehen alle Türen offen

Und die Chancen im Berufsleben sind derzeit so groß wie selten. Bewältigt man seine Ausbildung mit guten Noten, stehen einem meist danach alle Türen offen. Wer sich noch immer nicht darüber im Klaren ist, was er demnächst einmal werden möchte, für den ist die Ausbildungsmesse "Schule macht Betrieb" genau die richtige Idee. Sie findet am 16. September im Freiberger DBI statt, vorher schon am 9. September in Mittweida und anschließend am 23. September in Döbeln.

Die Angebotsvielfalt auf dieser Messe ist groß und es finden sich an jedem Stand kompetente Ansprechpartner, die informieren und gute Tipps geben. Ob schon mit der Schule fertig oder Schulabgänger 2018, hier ist man richtig. Weitere Hilfe findet sich auf www.karriere-rockt.de, aber auch in den Arbeitsagenturen mit ihren Bildungsinformationszentren.