Luxusreisen mit den Kleinen?

Fernreisen Borneo, Sri Lanka und Namibia mit der ganzen Familie entdecken

Früher Backpacken in Indien, heute am Strand in Jesolo - viele Menschen ändern ihr Reiseverhalten schlagartig, wenn sie Kinder haben. Dabei gibt es viele sichere Fernreiseziele, an denen kleine und große Urlauber gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. "Für eine Fernreise mit Kindern sollte man sich zwei bis drei Wochen Zeit nehmen und keine zu langen Fahrten vor Ort einplanen", rät Beate Fuchs, Reiseexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Wer beruflich eingespannt sei, möchte die Urlaubszeit meist so intensiv wie möglich mit der Familie verbringen - und lasse sich das auch etwas kosten.

Luxusreisen nach Borneo, Sri Lanka und Namibia hat beispielsweise der Anbieter Travelkid Fernreisen im Programm. Luxus heißt hier in erster Linie, dass sich die Urlauber auf ein Plus an Komfort freuen können - ob in den landestypischen, exklusiven Unterkünften oder durch die Begleitung eines deutschsprachigen Reiseleiters, der zudem für den Transfer zuständig ist. Auf der Rundreise durch Borneo sind zudem einige Inlandflüge eingeplant, um die Fahrtzeiten zwischen den Provinzen Sabah und Sarawak zu verkürzen. Und auch das Ausflugsprogramm ist so konzipiert, dass Eltern und Kinder zusammen auf Entdeckungstour gehen können: Schnorcheln am Strand von Kota Kinabalu, eine Dschungelbootsfahrt am Kinabatangan-Fluss und ein Besuch bei den Orang Utans. Unter www.travelkid.at gibt es weitere Informationen zu dieser und vielen anderen Fernreisen für Familien.

Sri Lanka wiederum lässt sich auf einer 14-tägigen Rundreise kennenlernen. Neben den Königsstädten Polonnaruwa und Anaradhapura stehen Aktivausflüge wie eine Bootsfahrt zu den Blauwalen oder eine Safari zu den Elefanten auf dem Programm.

Auf der 17-tägigen Namibia-Rundreise schließlich sind die Familien als Selbstfahrer unterwegs. Sie wohnen abwechselnd in gemütlichen Safari Lodges und kinderfreundlichen Luxuslodges. Wildtiere, darunter nicht nur Elefant, Löwe und Nashorn, sondern auch die sogenannten Little Five, lernt man im Etosha Nationalpark kennen.