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Herzogin Meghan: Schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus

Wenige Tage vor der Ausstrahlung des Interviews von Oprah Winfrey mit Herzogin Meghan und Prinz Harry hat CBS einen weiteren Trailer veröffentlicht. Darin erhebt Meghan schwere Vorwürfe gegenüber dem britischen Königshaus.

Dieses Gespräch wird mit Spannung erwartet: Am kommenden Sonntag strahlt der US-amerikanische Sender CBS ein Exklusiv-Interview von Star-Moderatorin Oprah Winfrey mit den ehemaligen Royals Prinz Harry und seiner Frau Meghan aus. In dem Gespräch soll es unter anderem auch um den "Megxit" gehen. Am vergangenen Mittwoch wurde nun ein weiterer Trailer veröffentlicht, der es in sich hat.

"Wie fühlen Sie sich, wenn der Palast hört, dass Sie heute Ihre Wahrheit sagen?": Diese Frage stellt Winfrey in dem 30-sekündigen Clip an Meghan gewandt. Die 39-Jährige antwortet prompt: "Ich weiß nicht, wie sie erwarten konnten, dass wir nach all dieser Zeit immer noch einfach schweigen würden". Die "Firma", wie die königliche Familie in Insiderkreisen genannt wird, habe selbst eine "aktive Rolle" dabei gespielt, "Unwahrheiten" über sie und Harry zu verbreiten. "Und selbst wenn das mit dem Risiko einhergeht, Dinge zu verlieren", fährt sie fort, "ich meine, es ist schon eine Menge verloren gegangen."

"Schockierende Dinge"

Bereits in den vergangenen Tagen hatten zwei weitere Trailer zu dem Gespräch für Aufsehen gesorgt: In einem davon fasst die 67-jährige Winfrey zusammen: "Sie haben hier einige ziemlich schockierende Dinge gesagt." Harry und Meghan müssen sich derweil mit anderen Anschuldigungen beschäftigen: Wie die "Times" berichtete, soll Meghan während ihrer Zeit im Kensington Palast mehrere Angestellte gemobbt haben. Die Herzogin von Sussex hatte diese Beschuldigungen entschieden von sich gewiesen.

Der Palast hat inzwischen angekündigt, den Fall zu untersuchen: "Wir sind natürlich sehr besorgt über die Anschuldigungen in der Times, die auf Behauptungen ehemaliger Mitarbeiter des Herzogs und der Herzogin von Sussex zurückgehen", heißt es in einer Erklärung. "Dementsprechend wird unser HR-Team die in dem Artikel geschilderten Umstände untersuchen. Die damals beteiligten Mitarbeiter, einschließlich derer, die das Haus verlassen haben, werden eingeladen, um zu sehen, ob Lehren daraus gezogen werden können." Das Königshaus habe seit einigen Jahren eine Politik der Würde am Arbeitsplatz und toleriere kein Mobbing oder Belästigung am Arbeitsplatz.

Vergangenes Jahr hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan dem britischen Königshaus den Rücken zugekehrt. Laut einer Erklärung, welche der Palast am 19. Februar veröffentlichte, wollen die beiden auch künftig nicht mehr zu ihren royalen Pflichten zurückkehren.



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