Vulgäre Beleidigung: Harrison Ford verunglimpft Donald Trump

Eigentlich war Harrison Ford bei "Jimmy Kimmel Live!" zu Gast, um über seinen neuen Film zu sprechen. Als sich das Gespräch aber um US-Präsident Trump drehte, rutschte dem Hollywood-Star eine üble Beleidigung heraus.

Eigentlich war Harrison Ford bei "Jimmy Kimmel Live!" zu Gast, um über seinen neuen Film zu sprechen. Als sich das Gespräch aber um US-Präsident Trump drehte, rutschte dem Hollywood-Star eine üble Beleidigung heraus.

Eigentlich ist Harrison Ford (77) nicht für ein besonders vulgäres Mundwerk bekannt. Wenn es um US-Präsident Donald Trump geht, scheinen jedoch auch mit einem Medienprofi wie Ford die Gäule durchzugehen. Gegenüber Late-Night-Talker Jimmy Kimmel bezeichnete die "Indiana Jones"- und "Star Wars"-Legende Trump lachend als "Son of a Bitch". Dabei kam der Schauspielstar eigentlich in die Sendung "Jimmy Kimmel Live!", um über seinen neuen Film "Call of the Wild" zu sprechen.

Doch dann hielt Kimmel ein gefaketes Exemplar der Fachzeitschrift "Hollywood Reporter" mit einem Trump in den Mund gelegten Zitat in die Kamera. Der US-Präsident bezeichnete den Film auf dem Cover als "best call ever", ein Zitat, welches Trump eigentlich im Zuge seiner Ukraine-Affäre verwendet hatte. Laut dem lachenden Ford, "die erste Sache, die dieser 'Son of a Bitch' jemals für mich gemacht hat". Zwar handelt es sich um Fords erste öffentliche Beleidigung gegenüber dem Präsidenten, doch dass der Schauspieler die Politik Trumps alles andere als gutheißt, machte er bereits vor einem Jahr deutlich. Im Zuge der Klimawandel-Diskussion sagte Ford über die Mächtigen der Welt, sie würden die Erkenntnisse der Wissenschaft leugnen oder gar verunglimpfen. Und sein eigenes Land betonte er hierbei besonders.