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Plauener Firma erfindet "Fabrik der Fäden"

Erfindung So werden die Gäste in der Spitzenstadt künftig empfangen

Plauen. 

Plauen. Fabrik der Fäden! So wollen die Plauener künftig den Inhalt auf den Punkt bringen, der sich hinter dem historischen Industrie-Ensemble rund ums Weisbachsche Haus verbirgt. Der Faden umgarnt gewissermaßen diesen Gebäudekomplex am Mühlgraben, der eben nicht nur Plauener Spitze als das touristische Zugpferd darstellen soll. Für die Namensgeber Andreas Stephan und Katja Schmidt von der Maler Plauen GmbH ist es "eine riesengroße Ehre, dass unter den 37 Vorschlägen unsere Idee vom Stadtrat gewürdigt und favorisiert wurde."

Der Faden steht für die Textilmanufaktur. Die Fabrik steht für das Zeitalter der maschinellen Industrie. Für Dr. Martin Salesch (links) als Direktor des Vogtlandmuseums "geht es im nächsten Schritt darum, aus diesem schönen Namen nun eine Bildmarke zu kreieren." Wie Lukas Mathiaschek betonte, "kamen die 37 Vorschläge aus 16 Bundesländern. Im sozialen Netzwerk Facebook konnten sich die Bürger ebenfalls an einer Abstimmung beteiligen. 319 Bürger nahmen diese Gelegenheit wahr. Eine Findungskommission aus Experten hatte dann die Top 5 ermittelt, die wiederum dem Stadtrat zur Abstimmung vorgelegt wurden. Es kam im Anschluss zu einem Mehrheitsbeschluss."

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