Der Goldene Orient kommt nach Chemnitz

Theater Geschichte des "Kalif Storch" wird aufgeführt

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Am 25. Dezember können die Zuschauer letztmalig die besondere Geschichte von Kalif Storch erleben. Foto: Theater/Wuschanski

Der mittlere Osten steht für viel mehr als den IS und Kampf ums Öl. Er ist auch Bild des Orients und seiner zauberhaften Kultur. Deswegen haben die Theater Chemnitz das Weihnachtsmärchen "Kalif Storch" ins Programm genommen, das am 25. Dezember um 17 Uhr im Schauspielhaus zum letzten Mal zu sehen ist.

Worum geht`s?

Die Geschichte, in der der Herrscher Kalif Chasid durch ein Zaubermittel in einen Storch verwandelt wird, spielt in einem dschungelgleichen Palastgarten, auf einer nächtlich-geheimnisvollen große Bühne voller Schattenspiele und unter einer goldenen Spielkuppel.

Alles Elemente des fernen Orients, aber weit weg von Klischees, wie die Theater betonen. "Besonders viel Spaß werden die Kinder haben, wenn Bungeeseile die Flugversuche des Kalifen Storch und seines fetten Wesirs unterstützen", so die Ankündigung.

Premiere für die Hauptdarstellerin

Für die junge Schauspielerin Seraina Leuenberger, die in die Rolle der Prinzessin Luna, die in eine Eule verwandelt wird und mit dem Storch Kalif zusammen tut, ist es die erste Premiere am Schauspiel Chemnitz. Gerade mit ihrem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin fertig geworden, ist sie seit dieser Spielzeit Ensemblemitglied des Schauspiels.



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